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Freitag, 2. November 2012

Ischa Freimaak! Die 5. Jahreszeit in Bremen


Der Freimarkt in Bremen, so nennt sich hier der größte Jahrmarkt im Herbst. Er findet jedes Jahr kurz nach dem Oktoberfest in München statt. Es gibt ihn bereits seit anno 1035 und damit zählt er zu den ältesten Volksfesten der Welt. Bremer Freimarkt - Wiki

Neben den klassischen Jahrmarktsdingen, wie Buden, Karussells und Bierzelte, findet auch jeweils ein Umzug statt, bei dem viele geschmückte Wagen und Personen durch die Bremer Innenstadt ziehen. Ein Feuerwerk gehört ebenfalls zum Freimarkt und neben dem Hauptmarkt zwischen Hauptbahnhof und Stadthalle gibt es weitere kleinere Märkte, z.B. an der Weserpromenade (Schlachte) oder auf dem historischen Marktplatz.

Die folgenden Bilder zeigen den Jahrmarkt. Für das Foto oben und die folgenden habe ich eine Olympus E-PL3 verwendet. Für die Bilder vom Umzug im zweiten Teil eine Nikon D700.


"Keiner will werfen". Kein Wunder bei einem Preis von 3€ für 3 Würfe!!!



"Faszination und Furcht".

Wie immer ein paar technische Keynotes. Die kleine E-PL3 hat sich trotz ihrer Schwächen in Sachen Rauschen als eine optimale Kamera für die Freimarkt-Aufnahmen erwiesen. Klein und unauffällig, fotografieren über dem Kopf problemlos möglich. Mit der fetten Nikon hätte ich mich sicherlich in einigen Situationen schwerer getan, auch wenn sie technisch klar überlegen ist.



"Das größte (transportable) Riesenrad der Welt!". Zumindest in den letzten Jahren war dieser Spruch auf dem traditionell zum Freimarkt gehörenden Riesenrad zu lesen. Schon von weiten kam man den Markt an diesem "Wahrzeichen" erkennen.



-ohne Titel- Auch das klassische Kettenkarussell darf natürlich nicht fehlen.



"Prooost!". Bierzelte dürfen natürlich auf keinem großen Jahrmarkt fehlen. Hier das Bayernzelt. Neben den traditionellen Bierzelten verschiedener Größen gibt es auch noch eine Veranstaltung in der Stadthalle, wo ebenfalls die Sau abgeht ;-) Sagt man zumindest. Ich war noch nie da.



"Schwungvolles Anstoßen". Typische Maßkrüge, wie es sich für ein Bayernzelt im hohen Norden gehört.
Zwar war es nicht ganz einfach mit den technischen Einschränkungen der E-PL3 anständige Bilder zu machen, aber dafür wurde ich genauso wenig beachtet, wie dutzende andere "Handyknipser".



Bayrische "Volksmusik" gehört zum Bayernzelt wie Brez'n. Hier intonierten Amateure...vielleicht eine verlorene Wette?



Nach diesem kurzen Intermezzo durften die Profis wieder 'ran.



Diese waren gemäß ihres Arbeitsvertrages dafür zuständig die Stimmung anzuheizen.



"Der Riese mit dem Vogel". Die teilweise beeindruckenden animierten Figuren finde ich sehr interessant. Diese hier war wirklich riesig, ich schätze fast 10 m hoch...was man leider auf dem Foto nicht sieht.



Ortswechsel. Nach dem ich eine ganze Weile im Bayernzelt war und mir langsam aber sicher Land und Leute auf den Keks gingen, bin ich in ein kleineres Bierzelt umgesiedelt ;-) Hier war zumindest die Musik für meine Ohren erträglicher und das Publikum nicht ganz so gut gelaunt...wir Norddeutsche mögen diese Gaudi einfach nicht....na ja, ich zumindest nicht.



"Der Mischer". Der Blick hinter die Kulissen ist mir immer wichtig.



-ohne Titel-



"Der Mann an dem Kasten mit den Tasten". Gerade Aufnahmen von Akteuren auf schlecht beleuchteten Bühnen sind immer eine fotografische Herausforderung. Um so erstaunlicher für mich, was mit der kleinen E-PL3 machbar war.



"Zweistimmig". Natürlich war der Ausschuss nicht gerade gering, aber durch Serienaufnahmen waren doch etliche Treffer dabei.

Im zweiten Teil gibt es Bilder vom Freimarktsumzug zu sehen. Ich hoffe die Bilder haben bis hier her gefallen.

Grüße,
Gordon

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Vergessene Handy-Bilder

Ich habe gerade mein Handy aufgeräumt und dabei noch eine Menge an Fotos gefunden. Teilweise schon mehrere Monate alt. Da ich eigentlich kaum mit dem Handy fotografiere, kümmere ich mich auch entsprechend wenig um die Schnappschüsse die sich dort langsam aber stetig ansammeln. Vielleicht kennen das ja einige, und sind daran interessiert was sich bei mir so angesammelt hat.


Detail an einer Brunneninstallation in Rendsburg.



Blau und Grün...aus dem fahrenden Auto durch die Scheibe.



"Eisernte" an Ostern.



Langeweile beim Allergietest in der Praxis. Was kann man schon machen, außer warten ...und fotografieren ;-)



Sonnenuntergang auf Pellworm. Das dunkle ist nicht Wasser, sondern Watt.



Deich bei Büsum. Stark bearbeitet mit Lightroom.



Bei mir um die Ecke. Feldweg bei tiefstehender Abendsonne. Unten rechts ein "Selbstportrait" von mir :-)



An der Weser in Bremen.


Alle Bilder sind übrigens mit Lighroom bearbeitet, nicht das einer meint die kämen so aus dem Handy. Die Bilder sind zwar schon im Original sehr knackig und bunt, aber partielle Anpassung, Ausrichten und grundsätzliche Dinge aller Art sind schon notwendig. Gibt es eigentlich schon Handys die RAWs ausspucken?! Das wäre doch mal was ... oder? ;-)

Grüße,
Gordon

Samstag, 20. Oktober 2012

Nikon AF-S 70-200 2.8 VR II - ein kurzer Bericht

Für eine 35 mm-Kamera (Kleinbild) ist so ein 70-200 ein Standardzoom und dürfte das am häufigsten verwendete Objektiv neben einem 24-70 sein. Es ist an meiner D700 eines der am meisten genutzten Objektive überhaupt. Und das trotz der Größe und des Gewichts. Wer schöne Bilder machen will, muss halt leiden ;) Ich hatte schon den Vorgänger des hier beschriebenen 70-200, das "VR I" und das sogar an einer D90 = APS-C.

Ein 70-200 deckt wunderbar den kurzen bis mittleren Telebereich ab und kann für alle möglichen Aufgaben eingesetzt werden. Von Portrait, über Sportevents, bis hin zu Landschaftsaufnahmen. Eigentlich gibt es kaum etwas, was man nicht damit in Szene setzen könnte. Mit Telekonverter gehen sogar im gewissen Maße Tieraufnahmen in freier Wildbahn o. ä..

     [AF-S 70-200@200 + 1.4-TK => 280mm effective, Crop]

Die folgenden Beschreibungen und Bilder sind nicht als Review/Test zu verstehen! Es gibt hier weder fundierte technische Details zu lesen, noch Testbilder zu sehen. Ich möchte einfach nur ein paar der ersten Bilder zeigen, die ich mit der neuen Version des 70-200 gemacht habe. Die technischen Bewertungen entsprechen dabei nur meinen Erfahrungen und Eindrücken.

Technisch gesehen haben wir es hier mit einem grundsoliden und leider auch sehr teurem Spitzenobjektiv zu tun. Abgedichtet, nahezu perfekt verarbeitet, robust, lichtstark für ein knapp 4-fach-Zoom, schneller AF, stabilisiert, extrem gute Abbildungsleistung. Selbst die Größe und das Gewicht empfinde ich als genau richtig, da man so eine sehr stabile Kombination von z.B. D700 + Batteriegriff und Objektiv erhält und damit die Wahrscheinlichkeit von Verwacklern reduziert wird.

Der Stabilisator im Objektiv, der schon beim Vorgängermodell gut war, ist nun unglaublich gut! Völlig schwachsinnige Belichtungszeiten von z.B. 1/6 bei 70mm oder 1/30 bei 200mm gelingen öfter, als es eigentlich sein dürfte. Der "Stabi" kann permanent aktiviert bleiben. Zumindest sind mir noch keine negativen Effekte bei kurzen Belichtungszeiten aufgefallen.

Das Objektiv kann problemlos mit dem Nikon 1.4er Telekonverter verwendet werden. Die Verschlechterung der Abbildungsleistung ist in meinen Augen zu vernachlässigen. Das war übrigens beim Vorgänger anders! Dort musste man deutlich abblenden, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Das erste Bild oben zeigt eine der Einsatzmöglichkeiten für dieses Objektiv, Teleaufnahmen von sich schnell bewegenden Objekten. In diesem Fall mit einem 1.4-Telekonverter und 200mm Brennweite, womit eine effektive Brennweite von ca. 280mm vorhanden ist. Die effektive Blende betrug f=4.0, was Offenblende (f2.8) entspricht, da eine Blendestufe durch den TK verloren geht. Sowohl optisch, also auch in Sachen Autofokus (hier AF-C), gibt es keine große Verschlechterung. Die Kombination ist für mich absolut alltagstauglich.


Hier ein anders Extrem. Verwendung als "Makro". Das 70-200 ist nicht wirklich als Makro geeignet und für diese Aufnahme würde ein Canon 500D Achromat verwendet. Durch die geringere Nahgrenze von unter 1 Meter ergibt sich ein entsprechend größerer Abbildungsmaßstab. Wirklich praktisch ist das aber nicht, zumal es bessere echte Makroobjektive gibt, z.B. das 105/2.8 VR mit einem Abbildungsmaßstab von 1:1. Den recht teuren Achromaten (Filtermaß 77 mm!) habe ich daher wieder verkauft. Die Qualität war aber trotzdem tadellos. Ein echtes Makro ist aber weit flexibler, da man nicht auf einen geringen Entfernungsbereich zum Motiv festgenagelt ist.


Auch das geht. Landschaft mit 70 mm. Wie oben bereits erwähnt, eignet sich das Telezoom für mich auch sehr gut bei Landschaftsaufnahmen. Oft sind Normal- oder Weitwinkelobjektive einfach nicht das richtige um das in den Frame zu bannen, was interessant ist. 70 mm entsprechen oft eher dem, was man sieht (zumindest durch meine Augen). Auch die perspektivische Komprimierung eines Teleobjektivs erlaubt interessante Aufnahmen, die z.B. mit einem 24mm-Weitwinkel nicht möglich wären.


Das Objektiv hat ein sehr angenehmes Bokeh, sowohl im Vorder- als auch im Hintergrund. Es ergibt sich oft ein sehr plastischer Eindruck der viel räumliche Tiefe vermittelt. Ob dieses Bild hier nun ein gutes Beispiel ist, sei mal dahingestellt ;)


Die Schärfe ist mehr als nur zufriedenstellend. Ich würde sogar behaupten, dass es eines der schärfsten Objektive von Nikon ist. Sicherlich sind rein messtechnisch Makros oder Festbrennweiten noch schärfer, bzw. lösen besser auf, aber die Bildwirkung ist schon sehr beeindruckend.


Eine Katze...äh...ja, okay ;)


Die Verzeichnung ist wie bei allen Zoom-Objektiven sehr komplex und kann teilweise extreme Korrekturen notwendig machen. Das 70-200 schlägt sich hier sehr gut. Auch die Vignettierung ist harmlos und ohne große Einbußen korrigierbar.


Ein Pferd an der Pferde-Bar :) Die Flexibilität eines Zooms ist sicherlich unbestritten. Nicht immer hat man die Möglichkeit sich dem Motiv so weit zu nähern (oder sich davon zu entfernen!), dass man den gewünschten Frame erhält. Hier war schlicht ein Zaun im Weg, so dass eine Normalbrennweite nicht ausgereicht hätte.


Die Lichtstärke, die sich auch aus der Transmission ergibt, also die tatsächlichen Menge an Licht die den Sensor erreicht, ist bei Zoomobjektiven mit solch einem komplexen Aufbau sicherlich geringer, als mit einer einfacher aufgebauten Festbrennweite. Trotzdem kann ich hier nicht klagen. Auch bei schlechtem Licht und/oder bei erforderlichen kurzen Belichtungszeiten, kommt man mit diesem Objektiv selten an die Grenzen.


Durch die Kompression einer Telebrennweite lassen sich auch eher öde Landschaften interessant darstellen. Die gestauchte Staffelung zeigt die diesige Szenerie besser, als es mit einer Weitwinkelbrennweite möglich gewesen wäre.


Durch die Abdichtung des Objektivs kann man auch bei schlechtem Wetter losziehen. Wie gut diese Abdichtung wirklich ist weiß ich nicht. Ich bin aber zumindest an diesem Tag 2 Stunden im Regen umher gelaufen, von Nieselregen bis Starkregen und weder Kamera noch Objektiv haben einen Schaden davongetragen...im Gegensatz zu mir ;)


Die Vignettierung in diesem und eventuell anderen Bildern sind künstlich hinzugefügt. Ich zeige hier wie gesagt keine Testbilder, sondern nach meinem Geschmack bearbeitete Bilder.


Endlich wieder Sonne. Und das nur einen Tag später! Die Farbtreue oder auch Farbstichigkeit von Objektiven ist für mich sehr schwer zu beurteilen. Für mich ist ein Unterschied zwischen einigen alten AF-D und den Nano-Coating AF-S Objektiven erkennbar. Letztere gefallen mir einfach besser. Die Bilder wirken laienhaft gesagt einfach satter, knackiger und nicht so blass und kühl.



Andere beim Fotografieren fotografieren...für mich immer wieder einen Schnappschuss wert ;)


Ich habe dem Beispiel des Herren jedoch nicht nachgeeifert und mich für diesen Frame entschieden.


Mit einer D700 und diesem Objektiv sind Aufnahmen von sich schnell bewegenden Objekten kein Problem. Ich habe damit auch Radrennsport und andere Sachen sicher in den Kasten gekriegt, auch wenn die Objekte sich direkt und schnell auf mich zubewegt haben.


Ich verwende das Objektiv wie gesagt auch gerne im kürzeren Brennweitenbereich. Das war bei dem Vorgänger leider nicht so! Die Ecken waren da schon schlecht und für solche oder ähnliche Aufnahmen habe ich dann doch lieber eine entsprechende Festbrennweite verwendet oder auch das 24-70, was ein wenig besser ist. Bei der neuen Version ist auch im Randbereich Freude angesagt.


Eine Städtetour kann ich durchaus auch nur mit diesem einen Objektiv absolvieren. Sicherlich passt es nicht immer, aber teilweise ist es auch interessant einfach nur Ausschnitte abzulichten, statt komplette Gebäude oder Straßenzüge.


"Mmmh, das schmeckt" ;)


Zooms verführen zur Faulheit. Statt die passenden Brennweite anzuschrauben, ertappt man sich oft dabei einfach ein paar Millimeter mehr zu geben und vom aktuellen Standpunkt aus zu knipsen. Auf der anderen Seite hätte ich hier nicht die Zeit gehabt es anders zu machen. Als Hobbyknipser steht halt das Foto oft nicht im Vordergrund und dann ist man froh, wenn man trotzdem ein Bild machen kann. Ich liebe Zooms...wenn sie so gut sind, wie dieses hier ;)


Auf dem Sonntagsspaziergang im Vorbeigehen einfach mal draufhalten. Mit diesem Objektiv macht das richtig Spaß. Wenn es ernsthafter zugeht, z.B. bei Sportevents, kommt man an diesem Zoom ohnehin nicht vorbei, wie ich meine. Sicherlich ein Brocken, aber die Leistung entschädigt schon für den krummen Rücken.
Mir macht dieses Objektiv zumindest uneingeschränkt Spaß und ich kann es nur empfehlen. Die alte Version war schon sehr gut, diese ist besser...zumindest für mich.

Ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen und anschauen. Über Fragen oder Kommentare jeglicher Art würde ich mich freuen.

-ENDE-

Samstag, 29. September 2012

Seifenblasenkünstler - E-PL3 und Olympus 45/1.8

Durch Zufall habe ich bei einer Shoppingtour in der Bremer Innenstadt zwei Seifenblasenkünstler bei ihrer Perfomance fotografieren können. Direkt auf dem Mittelpunkt des historischen Marktplatzes habe ich kurz entschlossen die folgenden Aufnahmen mit meiner "zufällig" mitgeführten Minikameraausrüstung, der Olympus E-PL3 und dem 45/1.8, gemacht ;)


Das Prinzip ist denkbar einfach. Statt einen kleinen starren Kunststoffring an einem Stiel zu verwenden - das kennen sicherlich alle von Euch aus den Kindertagen - werden zwei lange Stöcke verwendet, an denen zwei weiche und saugfähige Bänder angebracht sind. Das eine Band ist dabei kürzer als das andere. Auf dem Bild oben kann man dies gut erkennen. Die Bänder werden in eine Schale mit Seifenflüssigkeit eingetaucht. Hält man dann die beiden Stöcke hoch und auseinander, bildet sich eine U-förmige Schlaufe, ähnlich dem Plastikring den man vom Kinderspielzeug kennt, nur halt sehr viel größer. Durch langsames zurückziehen oder gehen oder auch einfach nur durch Wind, bildet sich dann ein Seifenschlauch.


Mit ein wenig Glück löst sich dann eine geschlossen Blase, so wie man es kennt. Nur ist diese Blase im Verhältnis gigantisch.


Auch mehrere Blasen bei einem Vorgang gelingen teilweise.


"Plopp!". Immer gelingt das natürlich nicht.


Auch die Kleinen durften sich an den Riesenblasen versuchen.


Der Meister bei der Arbeit.


"Kopf in der Schlinge?!"


Mit immer gleicher, versteinerter Miene.
Meistens waren es eher skurrile Gebilde, als klassische Seifenblasen. Bei der Größe wirken sich die äußeren Kräfte stärker aus und die natürliche Kugelform wird stark deformiert.


Die Seifenblasen haben teilweise große Entfernungen zurückgelegt. Hier ein nicht ganz so großes Exemplar auf der Reise Richtung Dom. Wobei die kleineren Exemplare eine deutlich längere Lebensspanne aufwiesen.


Durch die große Menge an benötigter Seifenflüssigkeit, sah der Boden recht glitschig aus. Hier kann man auch das Eintauchen der beiden weichen Bänder sehen. Außerdem sieht man wie riesig die Blasen selbst auf dem Boden noch sein können.


Verbeugung vor dem Meister, der seine letzte Blase des Tages generiert ;)

Ich hoffe die Bilder haben Euch gefallen.